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Artikel-Schlagworte: „Arbeitsbedingungen“

Ergebnisse des Workshops auf der Globale

Dienstag, 1. Juni 2010

strategien zur verbesserung der prekären situation der kulturschaffenden:

sichtbarmachen/aktionen

lokales handeln

vernetzen/solidarität/übergreifend

eigene initiativen

kulturpolitik

bildet banden

Workshop von laborB auf der Globale:Prekäre (Film-)Kultur – Organisierung in der Kultur der Prekarität?

Sonntag, 30. Mai 2010

Prekäre (Film-)Kultur – Organisierung in der Kultur der Prekarität? Auch alternative Filmfestivals und Medienprojekte sind in der gesellschaftlichen Realität verortet. Im Filmbereich wie in der kulturellen Projektarbeit stoßen Engagierte auf ein zersplittertes Feld aus tariflichen, nicht-tariflichen und prekären Arbeitsverhältnissen sowie auf Bedingungen der freiwilligen oder unfreiwilligen Selbstausbeutung. Wie ist unter diesen Bedingungen Solidarität lebbar – wo sind gemeinsame Linien und Horizonte der (Selbst-)Organisation? Diskussion und Präsentation mit Malah Helman (Kulturschaffende und Aktivistin) sowie verschiedenen Vertreter_innen von Interessensvertretungen aus dem Film- und Kulturbereich. (weiterlesen…)

Spot für bessere Arbeitsbedingungen im Film online

Samstag, 22. Mai 2010

Was macht eine zukunftsfähige Demokratie und eine nachhaltige Volkswirtschaft aus?

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Premiere “Wir sind mehr wert” für bessere Arbeitsbedingungen im Film

Mittwoch, 17. Februar 2010

vor dem Cubix am Alex anlässlich des Streiks der Kinobeschäftigten im Cubix. Die streiken nämlich an diesem Abend um einen Haustarifvertrag, deren Verhandlung der Arbeitgeber bisher verweigert.

“Mir reichts.” “Ich weiss gar nicht, warum ich noch arbeite.” “Ich bin mehr wert”,
sagen die Schauspielerin, die Drehbuchautorin, der Tonmann und der Filmvorführer in den Clips. Sätze, die viele sagen würden, auch in anderen Branchen.

Warum arbeiten wir noch?

Das frage ich mich immer öfter. Denn immer öfter sind die Arbeitsbedingungen unzumutbar: vielerorts ohne Mindestlohn, mit sehr niedrigen Honoraren in Kunst,  Kultur und Medien, ohne soziale Standards, d.h. ohne wirkliche Ansprüche in der Arbeitslosenversicherung aufbauen zu können, mit Aussicht auf Niedrigstrenten, auch die Vergütungen aus dem  Urheberrecht werden deutlich weniger, u. A. weil Produzenten das eigentlich urheberrechtliche fragliche Buyout anwenden und der Verband der Gerätehersteller, die Bitkom, sich weigert allgemeingültige Vergütungsregeln aufzustellen und um Zeit zu schinden, was sich bei den Millionenbeträgen auf jeden Fall rechnet, für jeden Gerätetyp extra verhandelt. Arbeit findet immer mehr in rechtsfreien Räumen statt. Arbeit ist ein Risikofaktor geworden. (weiterlesen…)

Wir sind mehr Wert- Spot des Filmverbands

Montag, 25. Januar 2010

brautNein, kein Setfoto (Caro Müller) von “Tanz der Vampire reloaded”, sondern von “Wir sind mehr Wert”, aktuell abgedreht. Für mich ist immer wieder erstaunlich, wie Maske (Ulla Röling) und Kostüm (Petra Neumeister, Petra Fassbender) und Maske verändern. Ich sehe in den Spiegel und fühle mich fremd, die Andere muss erst belebt werden, wie ein Puppenspieler beginnt, die Fäden zu ziehen. Später mehr.

„KUNST KOSTET- ABER SIE ZAHLT SICH AUS“

Donnerstag, 23. April 2009

Auswertung der Kommentare der  Studie zur “Wirtschaftlichen, sozialen und arbeitsrechtlichen Lage der Theater- und Tanzschaffenden„ des Fonds Darstellende Künste, 2009

„Folgendes Zukunftsszenario weiterdenken: Was wäre, wenn all die kreativen Selbstausbeuter der freien Musik, Theater und Tanzszene schlagartig aufhören würden, (…) zu arbeiten und zu produzieren? Was bliebe übrig, wenn sich die deutsche Kultur ausschließlich über die ‘Hochkultur’ definieren würde?“*

Knapp 2500 von 4100 Teilnehmern der Studie nutzen die die Gelegenheit, sich mit Kommentaren persönlich zur Frage: „Welches Thema der Theater- und Tanzschaffenden sollte nach Ihrer Auffassung unbedingt auf die kulturpolitische Agenda gesetzt werden? zu äußern. (weiterlesen…)