Berlin Projekt

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Von der „neuen “Wertigkeit des Menschen- eine nicht einsichtige Kosten-Nutzenrechnung

26. Februar 2011

Mit der neuen Hartz IV Reform, die rückwirkend zum 1.1.2011 beschlossen wurde, sollen erwachsene Behinderte, die bei ihren Eltern oder in einer Wohngemeinschaft leben, nur noch 80 Prozent vom Regelsatz erhalten. Das entspricht einer Kürzung um rund 70 Euro.

2008 wurde die UN-Behindertenkonvention auch von Deutschland ratifiziert, deren Ziel ist, Behinderten die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Im Grundgesetz, Art. 3  „Gleichheit vor dem Gesetz“, Abs. 3 steht: niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. 1973 hat die BRD den  UN-Sozialpakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte ratifiziert.

Offensichtlich haben sich weder die zuständige Verhandlungskommission von CDU/CSU, FDP und SPD, noch der Bundestag und der Bundesrat daran gestoßen, dass hier geltendes Recht unterlaufen wird. Der Beschluss zeigt ganz deutlich, behinderte Menschen sind weniger wert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Auswertung der Projekte in der Kulturellen Bildung 2010 in bislang folgenden Fachzeitschriften

13. Januar 2011

Berichte über meine Arbeiten in der Kulturellen Bildung erscheinen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hurra! berlin-projekt.org ist online

9. Januar 2011

berlin-projekt.org informiert über die Arbeit und Veranstaltungen der frei arbeitenden Berliner KünstlerInnen und Gruppen. berlin-projekt.org veröffentlicht Eure Pofile und Termine. berlin-projekt.org informiert außerdem in einem Blog mit Kritiken und Wissenswertes für die freie Szene. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was ich alles kann- interaktive DVD zum Projekt fertig

2. Januar 2011

komplett
Die interaktive DVD ist schön geworden! Spannend finde ich, dass die Kinder die Übungen des Projekts für andere Kinder vorstellen und das die DVD auch zum Bewegen und Basteln animiert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Warum sich Uli an Weihnachten umbringen wollte

15. Dezember 2010

WarumUli.02

In neuer Schnittfassung zur Weihnachten 2010.. im Lichtblick-Kino

Finally there comes an interesting experiment. The Dutch director Edwin Brienen created this cinematic tragicomedy within a few days using simple methods and a cast including some well-known actors. The film tells the story of the odyssey of an awkward young man looking for someone to spend Christmas with. The scenes feature humorous dialogues and song and often develop little pearls of commentary on the amusing and desperate emptiness of human relationships. A Christmas tragicomedy which probes the border crossings to the absurd and reaches its climax when he meets lunatic Cat (Malah Helman). Diesen Beitrag weiterlesen »

Report Darstellende Künste erschienen

14. Dezember 2010

723 Seiten informieren über die wirtschaftliche, soziale und arbeitsrechtliche Lage der Theater- und Tanzschaffenden in Deutschland. Darunter auch mein Beitrag “Kunst kostet- aber sie zahlt sich aus”. Diesen Beitrag weiterlesen »

“Wir sind mehr wert” bei Kurzfilmwettbewerben “Social Media Award” und “Viral Video Award” nominiert

1. Oktober 2010

Beim Kurzfilmwettbewerb „Social Media Award 2010“ sind die 4 Spots, die der Filmverband Berlin-Brandenburg im Januar gedreht hat in der engeren Wahl der besten 10 Filme. Diese wurden von der Jury aus ca. 60 Einsendungen ausgewählt. Der Spot wurde ebenfalls beim “Viral Media Award” des Kurzfilmfestivals Interfilm nominiert. Die Social Spots unter dem Titel „Wir sind mehr wert“ zeigen typische Arbeitsbedingungen von Filmschaffenden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Projektpräsentation: In freier Wildbahn

23. Juni 2010

giraffe2int tigerint

die schüler halten einem in atem; es sind großartige jungen. ich kann die aggression, die den frust verstehen. sie sind noch lebendig und das in einer abstumpfenden aufs funktionieren eingerichten ausgerichteten abrichtenden umgebung. auch wenn ich den ablauf minütlich ändern muss um auf die jeweilige situation und bedürfnisse zu reagieren (und ich auch auf diese weise sehr lebendig bleibe), bringen sie sich komplett ein, mit ihren problemen, ihren ideen, ihren gefühlen. und auch wenn sie es zunächst ablehnen. diese entdeckung führt wieder zu anderen, egal welchen. konflikte krisen beinhalteten die möglichkeit zu wachsen. auch das sein dasein ist ok. leistung nicht bringen, weil gefordert, sondern aus interesse. den inneren fauli ab und zu überwinden muss auch drin sein. nein sagen ist auch ein erfolg.

solche projekträume zum entdecken, nachdenken, spielen und spaß haben sind lebenswichtig, für die schüler und für mich. wir, tiere und natur sind die themen dieses kurzprojekts, dessen ergebnisse am mittwoch gezeigt werden.

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Ergebnisse des Workshops auf der Globale

1. Juni 2010

strategien zur verbesserung der prekären situation der kulturschaffenden:

sichtbarmachen/aktionen

lokales handeln

vernetzen/solidarität/übergreifend

eigene initiativen

kulturpolitik

bildet banden

Workshop von laborB auf der Globale:Prekäre (Film-)Kultur – Organisierung in der Kultur der Prekarität?

30. Mai 2010

Prekäre (Film-)Kultur – Organisierung in der Kultur der Prekarität? Auch alternative Filmfestivals und Medienprojekte sind in der gesellschaftlichen Realität verortet. Im Filmbereich wie in der kulturellen Projektarbeit stoßen Engagierte auf ein zersplittertes Feld aus tariflichen, nicht-tariflichen und prekären Arbeitsverhältnissen sowie auf Bedingungen der freiwilligen oder unfreiwilligen Selbstausbeutung. Wie ist unter diesen Bedingungen Solidarität lebbar – wo sind gemeinsame Linien und Horizonte der (Selbst-)Organisation? Diskussion und Präsentation mit Malah Helman (Kulturschaffende und Aktivistin) sowie verschiedenen Vertreter_innen von Interessensvertretungen aus dem Film- und Kulturbereich. Diesen Beitrag weiterlesen »