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	<title>Malah Helman</title>
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	<description>erfindet, denkt, schreibt, wartet, liest, spielt, und ...</description>
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		<title>Projektpräsentation: In freier Wildbahn</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 19:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterspielen an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Natur. Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
die schüler halten einem in atem; es sind großartige jungen. ich  kann die aggression, die den frust verstehen. sie sind noch lebendig und  das in einer abstumpfenden aufs funktionieren eingerichten  ausgerichteten abrichtenden umgebung. auch wenn ich den ablauf minütlich  ändern muss um auf die jeweilige situation und bedürfnisse zu reagieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/giraffe2int3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-858" title="giraffe2int" src="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/giraffe2int3-150x150.jpg" alt="giraffe2int" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/tigerint4.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-859" title="tigerint" src="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/tigerint4-150x150.jpg" alt="tigerint" width="150" height="150" /></a></p>
<p><em>die schüler halten einem in atem; es sind großartige jungen. ich  kann die aggression, die den frust verstehen. sie sind noch lebendig und  das in einer abstumpfenden aufs funktionieren eingerichten  ausgerichteten abrichtenden umgebung. auch wenn ich den ablauf minütlich  ändern muss um auf die jeweilige situation und bedürfnisse zu reagieren  (und ich auch auf diese weise sehr lebendig bleibe), bringen sie sich  komplett ein, mit ihren problemen, ihren ideen, ihren gefühlen. und auch  wenn sie es zunächst ablehnen. diese entdeckung führt wieder zu  anderen, egal welchen. konflikte krisen beinhalteten die möglichkeit zu  wachsen. auch das sein dasein ist ok. leistung nicht bringen, weil  gefordert, sondern aus interesse. den inneren fauli ab und zu überwinden  muss auch drin sein. nein sagen ist auch ein erfolg.</em></p>
<p><em>solche projekträume zum entdecken, nachdenken, spielen und spaß  haben sind lebenswichtig, für die schüler und für mich. wir, tiere und natur sind die themen dieses kurzprojekts, dessen ergebnisse am mittwoch gezeigt werden.</em></p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<p><strong>Performance und Installation zum Thema Tiergedichte</strong><br />
5. + 6. Klasse der <a href="http://www.wiesengrund-schule.cidsnet.de" target="_blank">Wiesengrund-Schule</a></p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten:<br />
0173-2383623</p>
<p>30.06.10<br />
Beginn Turnhalle<br />
9.15 Uhr    1. Präsentation<br />
10.30 Uhr    2. Präsentation<br />
11.45 Uhr    3. Präsentation</p>
<p>Frohnauer Str. 74-80<br />
13467 Berlin (Hermsdorf)</p>
<p>gefördert vom <a href="http://www.dezentrale-kulturarbeit-reinickendorf.de/" target="_blank">Kunstamt Reinickendorf</a> im Rahmen des Berliner   Projektfonds kulturelle Bildung</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ergebnisse des Workshops auf der Globale</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2010/06/01/ergebnisse-des-workshops-auf-der-globale/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Politik und Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Prekär]]></category>

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		<description><![CDATA[strategien zur verbesserung der prekären situation der kulturschaffenden:
sichtbarmachen/aktionen
lokales handeln
vernetzen/solidarität/übergreifend
eigene initiativen
kulturpolitik

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>strategien zur verbesserung der prekären situation der kulturschaffenden</strong>:</p>
<p>sichtbarmachen/aktionen</p>
<p>lokales handeln</p>
<p>vernetzen/solidarität/übergreifend</p>
<p>eigene initiativen</p>
<p>kulturpolitik</p>
<p><a href="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/bildet-banden1.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-835" title="bildet banden" src="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/bildet-banden1-300x225.jpg" alt="bildet banden" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Workshop von laborB auf der Globale:Prekäre (Film-)Kultur – Organisierung in der Kultur der Prekarität?</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2010/05/30/workshop-von-laborb-auf-der-globaleprekare-film-kultur-%e2%80%93-organisierung-in-der-kultur-der-prekaritat/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 17:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Politik und Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Prekär]]></category>

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		<description><![CDATA[Prekäre (Film-)Kultur – Organisierung in der Kultur der Prekarität? Auch alternative Filmfestivals und Medienprojekte sind in der gesellschaftlichen Realität verortet. Im Filmbereich wie in der kulturellen Projektarbeit stoßen Engagierte auf ein zersplittertes Feld aus tariflichen, nicht-tariflichen und prekären Arbeitsverhältnissen sowie auf Bedingungen der freiwilligen oder unfreiwilligen Selbstausbeutung. Wie ist unter diesen Bedingungen Solidarität lebbar – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prekäre (Film-)Kultur – Organisierung in der Kultur der Prekarität? Auch alternative Filmfestivals und Medienprojekte sind in der gesellschaftlichen Realität verortet. Im Filmbereich wie in der kulturellen Projektarbeit stoßen Engagierte auf ein zersplittertes Feld aus tariflichen, nicht-tariflichen und prekären Arbeitsverhältnissen sowie auf Bedingungen der freiwilligen oder unfreiwilligen Selbstausbeutung. Wie ist unter diesen Bedingungen Solidarität lebbar – wo sind gemeinsame Linien und Horizonte der (Selbst-)Organisation? Diskussion und Präsentation mit Malah Helman (Kulturschaffende und Aktivistin) sowie  verschiedenen Vertreter_innen von Interessensvertretungen aus dem Film-  und Kulturbereich.<span id="more-824"></span></p>
<p>Montag, 31. Mai 2010 &#8211; 18:30<br />
<a href="http://www.moviemento.de/" target="_blank">Kino Moviemento</a>, Wintergarten</p>
<p><a href="http://www.globale-filmfestival.org" target="_blank">www.globale-filmfestival.org</a><br />
<a href="http://www.laborb.org" target="_blank">www.laborb.org</a></p>
<p>PS. Von meinem Honorar habe ich noch 2 Eintrittskarten zu vergeben. Leider schaffe ich es nur 1 Film zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spot für bessere Arbeitsbedingungen im Film online</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2010/05/22/spot-fur-bessere-arbeitsbedingungen-im-film-online/</link>
		<comments>http://www.malahhelman.de/blog/2010/05/22/spot-fur-bessere-arbeitsbedingungen-im-film-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 17:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Politik und Aktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Prekär]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht eine zukunftsfähige Demokratie und eine nachhaltige Volkswirtschaft aus?
Faire Arbeitsbedingungen, angemessene Honorare und soziale Absicherung sind für eine wichtig für eine Demokratie und eine zukunftsfähige Volkswirtschaft mit nachhaltigen Investitionen und Konsum. Staatseinnahmen und Sozialkassen sichern das soziales Netz, gesundheitliche und energetische Versorgung, Bildung und Kultur.
http://www.connexx-av.de/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Was macht eine zukunftsfähige Demokratie und eine nachhaltige Volkswirtschaft aus?</strong></h3>
<p><span id="more-818"></span>Faire Arbeitsbedingungen, angemessene Honorare und soziale Absicherung sind für eine wichtig für eine Demokratie und eine zukunftsfähige Volkswirtschaft mit nachhaltigen Investitionen und Konsum. Staatseinnahmen und Sozialkassen sichern das soziales Netz, gesundheitliche und energetische Versorgung, Bildung und Kultur.</p>
<p><a href="http://www.connexx-av.de/" target="_blank">http://www.connexx-av.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Projektpräsentation &#8220;Was ich alles kann&#8221; an der Schule am Mummelsoll</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2010/05/10/projektprasentation-was-ich-alles-kann-an-der-schule-am-mummelsoll/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 18:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterspielen an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Theater und Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter dem Arbeitstitel:“ Was ich alles kann“ wurde mit 3 Grundschulklassen der Schule am Mummelsoll ein eigenes Theaterstück erarbeitet. Am Anfang stand die Beschäftigung mit sich selbst, wer bin ich, was mag ich (nicht) oder wünsche ich mir. Hier sind großformatige Porträts der Kinder gemalt und gezeichnet worden, die mit Collagetechniken angereichert wurden. Der zweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/a32.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-811" title="a3" src="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/a32.jpg" alt="a3" width="201" height="143" /></a></p>
<p>Unter dem Arbeitstitel:“ Was ich alles kann“ wurde mit 3 Grundschulklassen der Schule am Mummelsoll ein eigenes Theaterstück erarbeitet. Am Anfang stand die Beschäftigung mit sich selbst, wer bin ich, was mag ich (nicht) oder wünsche ich mir. Hier sind großformatige Porträts der Kinder gemalt und gezeichnet worden, die mit Collagetechniken angereichert wurden. Der zweite Teil „Ich kann“ wurde mit einem Parcours begonnen, wo Verschiedenes ausprobiert werden konnte, Rennen, Balancieren, Hören, Fußball spielen, Schleifen binden, mit Bausteinen bauen oder auch Fotografieren. Die SchülerInnen haben sich selbst zugeordnet, einige dieser Fähigkeiten  wurden in der Folge pantomimisch erarbeitet oder wurde frei praktiziert, z.B. haben die SchülerInnen abwechselnd die Fotokamera mit einer Aufgabe bekommen. Dieser Teil wurde mit einer Schatzkiste visualisiert; was wir können, sind unsere Schätze. Mit den 2 jüngeren Klassen wurde aus „Ich“ und „Ich kann“ ein Lied erarbeitet. Im dritten Teil wurden Figuren entwickelt, die sich die Kinder wünschten oder die sich aus einer bestimmten Fähigkeit ergaben. Die Figuren wurden auf der Rückseite des Porträts mit verschiedenen Materialien, schon aus der Fläche herausgehend, entworfen und anschließend mit den Kindern gestaltet. Für die Figuren, ihre Fähigkeiten und auch, was die Kinder sonst noch einbrachten, wurde eine Geschichte geschrieben und inszeniert:</p>
<p><strong>Die Geschichte vom Jungen, der gut Fußball spielen<br />
konnte, seinen Ball verlor und dafür eine Schatzkiste fand</strong><span id="more-812"></span></p>
<p>Es erwartet Sie eine Aufführung und eine Ausstellung mit Materialien und Dokumentation zum Projekt.<br />
<strong><br />
Präsentation</strong><br />
Do, 20.05.10<br />
10.00 Uhr<br />
Generalprobe</p>
<p>12.45 Uhr<br />
1. Aufführung</p>
<p>Fr, 21.05.10<br />
10.00 Uhr<br />
2. Aufführung</p>
<p>Schule am Mummelsoll<br />
Eilenburger Straße 4<br />
Berlin 12627<br />
Turnhalle<br />
(rechter Gang nach dem Haupteingang bis ans Ende)</p>
<p>Um pünktliches Erscheinen wird gebeten.</p>
<p>Bitte reservieren Sie ihren Vorstellungstermin<br />
(Datum, Uhrzeit, Name, Anzahl der gewünschten<br />
Plätze, ggf. Rückrufnummer) unter 0173-2383623<br />
mit einer SMS oder einem Anruf.</p>
<p>Förderer: <a href="http://www.mummelsoll.de/" target="_blank">Schule am  Mummelsoll</a>, <a href="http://www.kulturprojekte-berlin.de/projekte/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/" target="_blank">Fonds Kulturelle Bildung</a>, <a href="http://www.awoberlin.de/public/content4_a/de/00000007850000000155.php" target="_blank">Franz-Neumann-Stiftung</a>, Theresia-Zander-Stiftung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Kunstprojekte mit Kindern an Förderschulen mache</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2010/04/21/warum-ich-kunstprojekte-mit-kindern-mache/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theaterspielen an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Prekär]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute traf ich im Flur der schule einen kleinen Knirps, der noch Überreste eines blauen Auges aufwies. Ich fragte ihn erschrocken, sag mal, was ist denn los? Er schaute mich an und meinte, ich bin sauer. Als ich ihn fragte warum, sagte er, weil er Zähne putzen müsse. Nach einem kleinen Exkurs zum Thema Zähneputzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute traf ich im Flur der schule einen kleinen Knirps, der noch Überreste eines blauen Auges aufwies. Ich fragte ihn erschrocken, sag mal, was ist denn los? Er schaute mich an und meinte, ich bin sauer. Als ich ihn fragte warum, sagte er, weil er Zähne putzen müsse. Nach einem kleinen Exkurs zum Thema Zähneputzen, lenkte er ein (na gut). Ich habe mich nicht nach dem Auge zu fragen getraut. Eines kriegt man jedenfalls mit, das Leben ist kein Zuckerschlecken für Kinder. Als Schwächste der Gesellschaft sind sie Allem ausgesetzt. Gewalt, Armut (ob das zusammenhängt?!) nehmen zu. Besonders Kinder sind betroffen. Keine ausreichende und gesunde Ernährung, kein Geld für Freizeit, Bildung, Kultur, Sport. Das ist himmelschreiend. Die Kinder müssen es hinnehmen, ertragen es. Es ist Kinderalltag. Dieser Missbrauch wird nicht thematisiert. Wenn ich die kleinen Wesen sehe, dann hoffe ich, dass sie in meinen Projekten für eine kleine Weile Spaß haben, sich ausprobieren können. Die Kinder leben im Moment und es ist schön ihnen dabei zu zuschauen. Und ich bin gerne mit ihnen zusammen und entdecke mit ihnen die Welt neu. Ich finde,  wir müssten viel mehr für Kinder tun, für ihre Bildung und ihre Umwelt. Für mich besteht ein Teil meiner künstlerischen Arbeit darin, Aspekte der Kunst weiterzugeben (wie auch, sich politisch für eine Alternative zu engagieren). Für mich ist Kunst etwas sehr lebenspraktisches und lebensnotwendiges.<span id="more-796"></span></p>
<p>Die immensen gesellschaftlichen Probleme können von den Schulen trotz großen Einsatzes der PädagogInnen nicht kompensiert werden. Viele SchülerInnen haben kaum Geld für  eigene Farben und Papiere oder für ihren Freizeitbedarf. Die Entwicklung wird ihnen so schwer gemacht wie möglich. Daher kann ich das Gelaber von „bildungsfernen“ Schichten nicht ab (übrigens meinte eine Lehrerin neulich, die von der Bildung ferngehaltene Schicht; stimmt, die sog. &#8220;Elite&#8221; will Geld und Macht unter sich verteilen, siehe auch Hamburger Schulstreit; was haben wir der sog. &#8220;Elite&#8221; nicht alles zu verdanken, Spekulantengeschäfte, Medienverdummung, Militarisierung, Umweltverschmutzung, Lebensmittelskandale, Armut und Aubeutung undsoweiter). Ich würde von einer gesellschaftlichen Behinderung sprechen. Und es gibt Verantwortliche. Das ist sind PolitikerInnen für die soziale Aspekte, Bildung und Kultur nur zu reduzierende Kostenfaktoren sind, sowie all diejenigen, die sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, die die Umwelt verschmutzen, Menschen ausbeuten, diejenigen, denen es nur ums Geschäft geht und darum die Menschen mit ihren (medialen) Produkten zu verdummen.</p>
<p>Stehen wir am Anfang oder am Ende dieser Entwicklung? Zu hoffen bleibt letzteres.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„In freier Wildbahn.“</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2010/04/18/%e2%80%9ein-freier-wildbahn-%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 13:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theaterspielen an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Performance und Installation zum Thema Tiere und Natur an der Wiesengrund-Schule, Förderschule, gefördert vom Kunstamt Reinickendorf im Rahmen des Berliner Projektfonds kulturelle Bildung.
Die Wiesengrund-Schule wird von Schüler/innen besucht, die unterschiedliche psychosoziale Störungen und Erkrankungen aufweisen. Im Projekt geht es darum, über die Betrachtung von Tieren, sich mit „Natur“ auseinanderzusetzen. Die magische Natur und Naturbeherrschung begleiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Performance und Installation zum Thema Tiere und Natur an der <a href="http://www.wiesengrund-schule.cidsnet.de/" target="_blank">Wiesengrund-Schule</a>, Förderschule, gefördert vom <a href="http://www.dezentrale-kulturarbeit-reinickendorf.de/" target="_blank">Kunstamt Reinickendorf</a> im Rahmen des Berliner Projektfonds kulturelle Bildung.</p>
<p>Die Wiesengrund-Schule wird von Schüler/innen besucht, die unterschiedliche psychosoziale Störungen und Erkrankungen aufweisen. Im Projekt geht es darum, über die Betrachtung von Tieren, sich mit „Natur“ auseinanderzusetzen. Die magische Natur und Naturbeherrschung begleiten die menschliche Geschichte schon seit Urzeiten, nicht zuletzt erscheinen „Großstadt“ und „Dschungel“ manchmal als Synonyme.  „Natur“ und  „Zivilisation“ sind ein miteinander verbundenes Begriffspaar und ein zentraler Diskussionsgegenstand in der Philosophie und Kulturkritik (z. B. Siegmund Freud, Das Unbehagen in der Kultur (Aggression, Triebunterdrückung); Claude Lévi-Strauss, „Traurige Tropen“ und „Das wilde Denken“ (im Vergleich mit nicht-europäischen Völkern)). In den letzten Jahrzehnten ist die durch den Menschen bedrohte Natur zunehmend ins Bewusstsein gerückt und das „Umwelt-Bewusstsein“ ein wichtiger Aspekt des menschlichen Handelns. Das Spannungsverhältnis Natur und Kultur bietet sich an, um mit Kindern, die besonders mit gesellschaftlichen Problemen und Fragestellungen konfrontiert sind, eine Auseinandersetzung hierüber zu ermöglichen und helfen, im besten Fall für sich einen Lösungsansatz (im Sinne von Auflösen) zu finden. <span id="more-787"></span>, beispielsweise Duschan Rabe oder auch Rainer Maria Rilke üben in ihren Tiergedichten eine deutliche Zivilisationskritik. Zusätzliche Materialien wie Zeitungsmeldungen zum Thema Umwelt können die Diskussion ergänzen und verweisen auf seine Dringlichkeit und Relevanz. Tierbilder von Malern und Fotografen (Franz Marc, Henri Rousseau, u. A.) wiederum zeigen die Sehnsucht des Menschen nach Einklang mit der Natur. Die Kinder (5. u. 6. Klasse) sollen sich mit dem Thema auf verschiedenen Ebenen beschäftigen: Malen, Zeichen, Fotos, Collagen, oder auch mediale Mittel, Ton und Film. In die Projektwoche integriert sich ein Besuch im Zoo, wo die Kinder die Tiere beobachten, zeichnen, fotografieren oder filmen. Am Schluss der Projektwoche Ende Juni/Anfang Juli werden die entstandenen Arbeiten gezeigt.</p>
<p>Ein spannendes Thema, spüren wir doch alle Leichtigkeit und Last der Zivilisation.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Premiere &#8220;Wir sind mehr wert&#8221; für bessere Arbeitsbedingungen im Film</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2010/02/17/premiere-wir-sind-mehr-wert-spot-des-filmverbands-fur-bessere-arbeitsbedingungen-im-film/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst Politik und Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[vor dem Cubix am Alex anlässlich des Streiks der Kinobeschäftigten im Cubix. Die streiken nämlich an diesem Abend um einen Haustarifvertrag, deren Verhandlung der Arbeitgeber bisher verweigert.
&#8220;Mir reichts.&#8221; &#8220;Ich weiss gar nicht, warum ich noch arbeite.&#8221; &#8220;Ich bin mehr wert&#8221;,
sagen die Schauspielerin, die Drehbuchautorin, der Tonmann und der Filmvorführer in den Clips. Sätze, die viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vor dem Cubix am Alex anlässlich des Streiks der Kinobeschäftigten im Cubix. Die streiken nämlich an diesem Abend um einen Haustarifvertrag, deren Verhandlung der Arbeitgeber bisher verweigert.</p>
<p>&#8220;Mir reichts.&#8221; &#8220;Ich weiss gar nicht, warum ich noch arbeite.&#8221; &#8220;Ich bin mehr wert&#8221;,<br />
sagen die Schauspielerin, die Drehbuchautorin, der Tonmann und der Filmvorführer in den Clips. Sätze, die viele sagen würden, auch in anderen Branchen.</p>
<p><strong>Warum arbeiten wir noch?</strong></p>
<p>Das frage ich mich immer öfter. Denn immer öfter sind die Arbeitsbedingungen unzumutbar: vielerorts ohne Mindestlohn, mit sehr niedrigen Honoraren in Kunst,  Kultur und Medien, ohne soziale Standards, d.h. ohne wirkliche Ansprüche in der Arbeitslosenversicherung aufbauen zu können, mit Aussicht auf Niedrigstrenten, auch die Vergütungen aus dem  Urheberrecht werden deutlich weniger, u. A. weil Produzenten das eigentlich urheberrechtliche fragliche Buyout anwenden und der Verband der Gerätehersteller, die Bitkom, sich weigert allgemeingültige Vergütungsregeln aufzustellen und um Zeit zu schinden, was sich bei den Millionenbeträgen auf jeden Fall rechnet, für jeden Gerätetyp extra verhandelt. Arbeit findet immer mehr in rechtsfreien Räumen statt. Arbeit ist ein Risikofaktor geworden.<span id="more-770"></span></p>
<p>An die verschiedenen ver.di Kampagnen „Wir sind mehr wert“ entstand der Spot des Filmverbands, der sich den Arbeitsbedingungen im Film widmet.</p>
<p>Wie wäre es, wir würden auf die Arbeit verzichten? Vielerorts macht Arbeit ja doch nur Arbeit und keinen Sinn. Und außerdem ist für Arbeit kein Geld mehr da. Das verbrauchen andere (unsere Banken kosten Milliarden). Auch scheint an ihr niemand Interesse zu haben. Wir wären dann wieder JägerInnen und SammlerInnen, jeder für sich und, modern ausgedrückt, in seiner Bezugsgruppe. Aber dann kam die Entfremdung und Karl Marx konstatierte: an Deiner Arbeit verdienen Andere. Nicht der Arbeitende hat das Sagen, sondern der am meisten an der Arbeit Anderer verdient. Die Perversität von „Arbeit macht frei“ wurde nicht umsonst am Anfang des 20. Jh. kreiert. Die letzten Entwicklungen in Bank, Börse und Arbeitsmarkt zeigen, Arbeit und Kapital befinden sich in einem Kriegzustand.</p>
<p>Viele arbeiten, wenige verdienen, das macht 25% Rendite. Mir scheint, es verdient sich nur noch in der Chefetage, in systemrelevanten Banken, als Lobbyist, in der Politik, also überall, wo man sich seine Gage selbst oder gegenseitig festsetzt. Ansonsten hat die Arbeit gegenüber dem Kapital ja verloren, denn das arbeitet im Zinssystem viel effektiver. Leider wurde die Zerstörung der Ressourcen noch nicht kalkuliert. Wer arbeitet, hat immer seltener ein Auskommen. Arbeiten in Deutschland ist ungerecht geworden.</p>
<p>Arbeit ist ein Kostenfaktor. Auf der einen Seite darf sie nichts kosten darf, auf der andere kostet sie viel Geld. Zum Beispiel wird einen zeitlich begrenzten Teilzeitjob, sagen wir mit einem Stundenlohn von 6,00 Euro eine Vermittlungsgebühr von 1200,00 Euro kassiert. Für einige ist der Arbeitsmarkt, also der Handel mit Arbeit, ein Riesengeschäft. Entlassungen sind gut für den Börsenwert eines Unternehmens im Spekulationsmodell.</p>
<p>„Wo steckt das Geld. Irgendeiner muss es haben“, fragte schon Andy Warhol. Die allgemein verfügbare Geldmenge schrumpft. Und so gibt es wieder weniger Geld. In Bildung und Kultur wird wieder gespart, usw.. Übrigens gibt es keine Partei, die einen Masterplan Kultur aufzuweisen hat. Es bleibt beim Wegsparen.</p>
<p>Ich erinnere mich an ein Kabarettstück von einer Kollegin, Ruth Spichtig. Das ist nun schon 10 Jahre her, aber immer noch aktuell. Ruth schrieb eine Art Bewerbungsgespräch, und das ging ungefähr so: „Also, wenn Sie den Job hier wollen, dann müssen Sie schon was bieten. Nur arbeiten, das kann ja jeder. Haben Sie vielleicht eine Erbschaft gemacht oder was können Sie hier noch einbringen?“ Den Job bekam dann Boris Becker. Es zählt eben der Marktwert, auch in der Kunst. Und daher ist Boris Becker die ideale Besetzung für vieles.</p>
<p>Also jetzt stell Dir mal vor, es gibt Arbeit aber keiner geht hin (in Abwandlung des bekannten Spruchs von Carl Sandburg) …</p>
<p>Frau Merkel, wenn Sie nicht nur eine Kanzlerin des Kapitals sein wollen, sonder die aller Deutschen, dann schreiben Sie es sich hinter die Ohren: wir sind mehr wert!</p>
<p>Weiteres auf Spreerauschen:<br />
Arbeitsmarkt Deutschland: <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6142714/" target="_blank">Bankrotterklärung in einem der reichsten Länder der Welt</a></p>
<p>Und die Premiere vom Spot:<br />
Freitag, 19.2.<br />
um 19.00 Uhr<br />
vor dem Cubix<br />
am Alexanderplatz</p>
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		<title>Was ich alles kann (AT)</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 21:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theaterspielen an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra, mein nächstes Projekt kann starten. Die Förderer: Schule am Mummelsoll, Fonds Kulturelle Bildung, Franz-Neumann-Stiftung, Theresia-Zander-Stiftung.
In dem Projekt geht es darum, Kindern einen Zugang zum Theaterspiel zu ermöglichen, der ihnen nicht zur Verfügung steht, weil er z.B. durch eine körperliche/ geistige Einschränkung oder aufgrund von gesellschaftlichen Strukturen behindert wird. Mit dem  Projekt wollen wir im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, mein nächstes Projekt kann starten. Die Förderer: <a href="http://www.mummelsoll.de/" target="_blank">Schule am Mummelsoll</a>, <a href="http://www.kulturprojekte-berlin.de/projekte/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/" target="_blank">Fonds Kulturelle Bildung</a>, <a href="http://www.awoberlin.de/public/content4_a/de/00000007850000000155.php" target="_blank">Franz-Neumann-Stiftung</a>, Theresia-Zander-Stiftung.</p>
<p>In dem Projekt geht es darum, Kindern einen Zugang zum Theaterspiel zu ermöglichen, der ihnen nicht zur Verfügung steht, weil er z.B. durch eine körperliche/ geistige Einschränkung oder aufgrund von gesellschaftlichen Strukturen behindert wird. Mit dem  Projekt wollen wir im Sinne der UN-Behindertenkonvention die Emanzipation der Kinder zum Thema machen, sie in ihrem Selbstbewusstsein bestärken und ermutigen, ihre individuellen Fähigkeiten, Fantasie und die Vielfältigkeit von Ausdruck (z.B. Gebärden, Gesten, Rhythmik, Geräusche) zu entdecken und umzusetzen. Mittels bildnerischer Gestaltung, Pantomime und Kinderspielen soll das eigene Selbstverständnis, das „Begreifen“ der Welt sowie das Bewegungsspektrum und den Handlungsradius erweitert, sowie die kreativen, körperlichen und geistigen Fähigkeiten ausgebaut werden. Ein wesentlicher Teil unserer Arbeit ist es, aus der Beobachtung heraus, die Ideen der Kinder aufzugreifen weiterzuentwickeln, um dann gemeinsam eine Geschichte zu erfinden. Unser künstlerischer Ansatz besteht darin, in der Reduktion der Dinge eine besondere Kraft zu sehen, und die Kinder als künstlerisch Tätige zu begreifen und ihre eigenen Geschichten erzählen zu lassen. Mit unserem vielfältigen künstlerischen Mitteln, unserer künstlerischen Energie, körperlicher und kreativer Art motivieren wir die Kinder sich im Spiel auszuprobieren (<em>Selbstbewegung ist der  Grundcharakter des Lebendigen</em>, Aristoteles).</p>
<p>Ich freue mich auf die Kinder!</p>
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		<title>Wir sind mehr Wert- Spot des Filmverbands</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Braut]]></category>
		<category><![CDATA[Filmverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, kein Setfoto (Caro Müller) von &#8220;Tanz der Vampire reloaded&#8221;, sondern von &#8220;Wir sind mehr Wert&#8221;, aktuell abgedreht. Für mich ist immer wieder erstaunlich, wie Maske (Ulla Röling) und Kostüm (Petra Neumeister, Petra Fassbender) und Maske verändern. Ich sehe in den Spiegel und fühle mich fremd, die Andere muss erst belebt werden, wie ein Puppenspieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/braut2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-748" title="braut" src="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/braut2-150x150.jpg" alt="braut" width="150" height="150" /></a>Nein, kein Setfoto (Caro Müller) von &#8220;Tanz der Vampire reloaded&#8221;, sondern von &#8220;Wir sind mehr Wert&#8221;, aktuell abgedreht. Für mich ist immer wieder erstaunlich, wie Maske (Ulla Röling) und Kostüm (Petra Neumeister, Petra Fassbender) und Maske verändern. Ich sehe in den Spiegel und fühle mich fremd, die Andere muss erst belebt werden, wie ein Puppenspieler beginnt, die Fäden zu ziehen. <em>Später mehr.</em></p>
]]></content:encoded>
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