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Archiv für die Kategorie „Performances“

Monolog der Null

Donnerstag, 3. Juli 2003

Algebra für Anfänger. Zum Beispiel die Null. Das Solo der Null hatte bereits Premiere. Die Null braucht ein Mikrofon, eine Bühne und den Flirt mit dem Publikum. Sie ist Übertreibung und Untertreibung zugleich. Eine Hochstaplerin, deren naive, scheinbar daher gesagte Sätze eine unglaubliche Wirkung und Universalität
entfalten. (weiterlesen…)

Monolog: Ich liebe Herrn X.

Freitag, 3. August 2001

In einem Kabarett, einer Bar, oder einer Show tritt plötzlich eine Frau auf. “Ich liebe Herrn X.”, sagt sie und erzählt dem Publikum vom Leben, der Liebe und vom Alltag, von Verstrickungen und Sehnsüchten, von Anfang und Ende. Ein ungewöhnlicher Monolog aus Bildern und Wortgeflechten wie eine schwere, prächtige Stickerei. (weiterlesen…)

Baden gehen, ins kalte Wasser springen- eine Trockenübung

Sonntag, 8. Juli 2001

Performance, Planbad (Berlin-Moabit)
in Zusammenarbeit mit Annette Beisenherz

bad1 bad3 (weiterlesen…)

Sprechen

Freitag, 8. September 2000

Vortragsperformance
Künstlerbahnhof Westend (Berlin)

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Was ist Sprache? Zeichen und Vorgang. Sehen und Fühlen. Wahrheit und Lüge. Schweigen. Und dahinter, der Versuch sich eine Welt zuschaffen. (Multimedia-Vortragsperformance)

Gesellschaftsspiele/Tischgesellschaft oder das Leben ein Film, Performance

Dienstag, 8. Juni 1999

Personen verschiedenenAlters, die sich nicht kennen und die wir mittels unserer Freunde zu einer gemeinsamen Aktion bitten wollen. Die Aktion wird durch Spiele (Kennlern- u. Kontaktspiele, Bewegundsspiele, Improvisation) gestaltet. Die Spiele selbst kreieren die Handlung und den Film. Die Kameras dokumentieren das Ganze, haben aber eine eigene Perspektive und bilden das ab, was der Spieler nicht wahrnimmt, wie zum Beispiel die Füße der Spieler unter dem Tisch. Die Zuschauer haben also die Möglichkeit zwische verschiedenen Perspektiven. (weiterlesen…)

Fiktive Performance

Freitag, 8. August 1997

Eine Kassler Stadtführung durch Tunnel, Parkhäuser auf den Spuren eines unbekannten Künstlers. Eine Hommage an die Stadtführer aus “Momo” von Michael Ende.

Stellwerk Kassel (im Rahmen der studentischen Kunstprojekte um die Documenta X)

Mit Gelb, Rosa und Weiss

Donnerstag, 8. August 1996

Erste Performance mit Farben, Stoffen und kleinen Objekten zum Anstecken und Abreißen um das Thema: Was braucht der Mensch”

Objektheaterfestival, Frankfurt/Main