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	<title>Malah Helman &#187; Aktuell</title>
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		<title>Surrealistische Seance in der Staatsgalerie</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Leonora Carrington]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Todes von Leonora Carrington findet in der Staatsgalerie eine surrealistische Seance statt. Ich freu mich auf die Zusammenarbeit mit Thomas Gust, wo das Schauspielerin-DJ Experiment des genialen Bautzeners Poesie Konzerts endlich seine langersehnte Fortsetzung findet. Der gesellschaftliche Realismus der Tage  schreit geradezu nach einer Neuinterpretation des Surrealen. Die surrealen Geschichten Carringtons liest Johannes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Todes von Leonora Carrington findet in der <a href="http://www.staatsgalerie-prenzlauerberg.de/" target="_blank">Staatsgalerie</a> eine surrealistische Seance statt. Ich freu mich auf die Zusammenarbeit mit Thomas Gust, wo das Schauspielerin-DJ Experiment des genialen <a href="http://www.malahhelman.de/blog/2009/09/24/poesiekonzert-die-fortschreitende-begradigung-des-flusses/" target="_blank">Bautzeners Poesie Konzerts</a> endlich seine langersehnte Fortsetzung findet. Der gesellschaftliche Realismus der Tage  schreit geradezu nach einer Neuinterpretation des Surrealen. Die surrealen Geschichten Carringtons liest Johannes Jansen.<span id="more-1017"></span></p>
<p><a href="http://www.berlin-projekt.org/events/186/von-der-trauer-der-hyaene" target="_blank">Link zum Termin</a></p>
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		<title>Märchenprojekt gefördert</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2011/06/28/marchenprojekt-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den SchülerInnen der Schule am Gartenfeld, mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung,  erfinden wir ein eigenes Märchen. Märchen entführen in eine eigene Welt, die leicht verständlich, mit tieferen Sinn, zum Träumen abseits der Wirklichkeit animiert.  Märchen und Geschichten regen zum Nachdenken über das menschliche Verhalten an und geben auf der Suche nach dem Sinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den SchülerInnen der <a href="http://05s03.be.lo-net2.de/info/.ws_gen/" target="_blank">Schule am Gartenfeld</a>, mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung,  erfinden wir ein eigenes Märchen. Märchen entführen in eine eigene Welt, die leicht verständlich, mit tieferen Sinn, zum Träumen abseits der Wirklichkeit animiert.  Märchen und Geschichten regen zum Nachdenken über das menschliche Verhalten an und geben auf der Suche nach dem Sinn des Lebens eine eigene Antwort. Mit den Grundzügen des Märchens erfinden wir eine eigene Geschichte, die sich im Projekt aus den Märchen herauskristallisiert und im Verlauf des prozessorientierten Projekts zu einem eigenen Märchen wird, das die Wünsche, Ideen und Anliegen der SchülerInnen wiedergibt. Etwas erfahren, eigene Ideen entwickeln und umsetzen motiviert, stärkt das Selbst/bewusstsein und entwickelt die kreativen, körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Im Kontext der Theaterarbeit besteht die Möglichkeit, Figuren und Handlungen umzusetzen, die die innere Welt der Kinder und Jugendlichen zum Ausdruck bringen.  Um den Theaterprozess entsprechend und sinnlich begreifbar zu gestalten, werden verschiedene künstlerische Formen eingesetzt. Neben Zeichnen, Malen, Entwerfen und Basteln der Kostüme, Requisiten werden Figuren und Handlung durch Bewegungspantomimen und Einsatz von Naturtoninstrumenten körperlich-sinnlich erfahrbar. Das Projekt wird gefördert von <a href="http://www.berlin.de/ba-spandau/verwaltung/abt/bks/projektfonds.html" target="_blank">Bezirksamt Spandau</a> im Rahmen des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung, der <a href="http://www.aufbauhaus.de/wermachtwas/theresia-zander-stiftung" target="_blank">Theresia-Zander-Stiftung</a> und mit Mitteln der Schule.</p>
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		<title>&#8220;Was ich alles kann“ ist Gewinner des Preises für die Altersgruppe Klasse 1-4  in der Sparte Theater</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 16:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[des bundesweiten Wettbewerbs &#8220;Kinder zum Olymp&#8221; der Kulturstiftung der Länder. Ich danke den Förderern, Schule am Mummelsoll, Berliner Projekfonds Kulturelle Bildung, Franz-Neumann-Stiftung, Theresia-Zander-Stiftung, die mit ihrem Engagement ein einzigartiges Projekt möglich gemacht haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>des bundesweiten Wettbewerbs &#8220;Kinder zum Olymp&#8221; der Kulturstiftung der Länder.<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-998" title="Neue Logos 0102" src="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Neue-Logos-01022-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p>Ich danke den Förderern, <a href="http://www.mummelsoll.de/" target="_blank">Schule am  Mummelsoll</a>,<a href="http://www.kulturprojekte-berlin.de/projekte/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/" target="_blank"> Berliner Projekfonds Kulturelle Bildung</a>, <a href="http://www.awoberlin.de/public/content4_a/de/00000007850000000155.php" target="_blank">Franz-Neumann-Stiftung</a>, <a href="http://www.aufbauhaus.de/theresia-zander-stiftung" target="_blank">Theresia-Zander-Stiftung</a>, die mit ihrem Engagement ein einzigartiges Projekt möglich gemacht haben.</p>
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		<title>Social Spot im Kino</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2011/05/31/social-spot-im-kino/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 19:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Unglaublich aber wahr: der von den aktiven Filmschaffenden in ver.di produzierte Spot ueber die Arbeitsbedingungen in der Filmbranche laeuft jetzt im Kino. In Berlin in den Kinos FSK, Intimes, Eiszeit, Regenbogen, Xenon und in Koeln im Odeon. Wer den Spot auch in sein Kino bringen moechte, setze sich bitte mit Kathlen Eggerling von connexx.av in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich aber wahr: der von den aktiven Filmschaffenden in ver.di  produzierte Spot ueber die Arbeitsbedingungen in der Filmbranche laeuft  jetzt im Kino. In Berlin in den Kinos <a href="http://home.snafu.de/fsk-kino/" target="_blank">FSK</a>, <a href="http://intimes-kino-berlin.kino-zeit.de" target="_blank">Intimes</a>, <a href="http://www.eiszeitkino.de" target="_blank">Eiszeit</a>, <a href="http://www.regenbogenkino.de/" target="_blank">Regenbogen</a>, <a href="http://www.xenon-kino.de/" target="_blank">Xenon</a> und in Koeln im <a href="http://www.odeon-koeln.de/" target="_blank">Odeon</a>.<span id="more-988"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.malahhelman.de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Wer den Spot auch in sein Kino bringen moechte, setze sich bitte mit  Kathlen Eggerling von connexx.av in Verbindung: berlin(at)connexx-av.de.  Die Spots sind weiterhin auf der Website zu sehen:</p>
<p><a href="http://www.connexx-av.de/profil_socialspots.php" target="_blank">http://www.connexx-av.de/profil_socialspots.php</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>“Von der Entdeckung der Welt”- wieder einmal geht ein schönes Projekt zu Ende</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 13:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch mir hat es sehr viel Spaß gemacht mit den Kindern zu werkeln und mit Ihnen die Welt zu entdecken: hinzuhören und hinzusehen und die eigenen Erkenntnisse und Empfindungen zu Papier zu bringen, Geräusche und Formen nachzubauen, Farben anzulegen und Bewegungen darzustellen. Die SchülerInnen waren lebendig, haben experimentiert, sich ausprobiert und waren konzentriert bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mir hat es sehr viel Spaß gemacht mit den Kindern zu werkeln und mit Ihnen die Welt zu entdecken: hinzuhören und hinzusehen und die eigenen Erkenntnisse und Empfindungen zu Papier zu bringen, Geräusche und Formen nachzubauen, Farben anzulegen und Bewegungen darzustellen. Die SchülerInnen waren lebendig, haben experimentiert, sich ausprobiert und waren konzentriert bei der Sache. Und nach einer Weile war „Behinderung“ kein Thema mehr.  Auch das Publikum war fasziniert; die SchülerInnen aus der 12. Schule haben sich auch Tage später noch gerne an die Geräusche und Bilder erinnert.</p>
<p>Ein großes Dankeschön, an alle die das Projekt möglich gemacht haben: Frau Müller von der Sparda-Bank, dem Kastanienhof e.V., Frau Becker, Frau Eckhardt, Frau Linse, Frau Baum von der 12. Schule und Frau Lehmann, Frau Stetefeld und Frau Kunze von der Friedrichsfelder Schule, Eltern und natürlich auch den Kindern selbst.</p>
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		<title>huuch &#8220;Was ich alles kann&#8221; in der Endrunde</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 20:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendien und Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[des Wettbewerbs &#8220;Kinder zum Olymp&#8221; !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>des Wettbewerbs <a href="http://www.kinderzumolymp.de/cms/home.aspx" target="_blank">&#8220;Kinder zum Olymp&#8221;</a> !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von der Entdeckung der Welt- Kunst/Theaterprojekt mit 2 workshops zu Farbe/Form und Klang/Bewegung</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2011/03/20/von-der-entdeckung-der-welt-kunsttheaterprojekt-mit-2-workshops-zu-farbeform-und-klangbewegung/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 09:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[mit SchülerInnen der Grundstufe der Friedrichsfelder Grundschule und der 12. Schule, Förderschule Schwerpunkt Geistige Entwicklung, gefördert von der Sparda-Bank Lichtenberg. Ich möchte mich bei Frau Müller von der Sparda-Bank Lichtenberg herzlich bedanken, nur durch ihre Unterstützung kann das Projekt realisiert werden, da es keine Förderung aus dem Projektfonds Kulturelle Bildung erhalten konnte. Die LehrerInnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit SchülerInnen der Grundstufe der <a href="http://www.friedrichsfelder.cidsnet.de/" target="_self">Friedrichsfelder Grundschule </a>und der <a href="http://www.schule12-berlin.de" target="_self">12. Schule</a>, Förderschule Schwerpunkt Geistige Entwicklung, gefördert von der <a href="http://www.sparda-b.de" target="_self">Sparda-Bank Lichtenberg</a>.</p>
<p><a href="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/jpeg-Logo-klein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-973" title="jpeg Logo klein" src="http://www.malahhelman.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/jpeg-Logo-klein.jpg" alt="jpeg Logo klein" width="689" height="259" /></a></p>
<p>Ich möchte mich bei Frau Müller von der Sparda-Bank Lichtenberg herzlich bedanken, nur durch ihre Unterstützung kann das Projekt realisiert werden, da es keine Förderung aus dem Projektfonds Kulturelle Bildung erhalten konnte. Die LehrerInnen und Erzieherinnen der beiden Schulen, vertreten durch Frau Becker und Frau Stetefeld, haben sich sehr engagiert. Ich finde es auch wichtig zu erwähnen, dass die Eltern der Grundschule ihren Kindern bereitwillig erlaubt haben, sich für das Projekt anzumelden. Das hat mich sehr froh gemacht.</p>
<p>Am Anfang stand die Idee, eine Struktur umzusetzen, die Kinder nicht unterscheidet und auf verschiedene Schultypen verteilt, sondern vielmehr unterschiedliche Kinder zusammenbringt und gemeinsam ein Projekt realisieren lässt. Auch das Projektthema, am Beispiel der eigenen Umwelt die Wahrnehmung zu entwickeln und die Beschäftigung mit dem gewählten Gegenstand als Fenster zur Welt, steht unter der Zielsetzung des sozialen Lernens. Der Physiker Fritjof Capra zeigt in seinem bekannten Werk „Netz des Lebens“ (Web of Life) die komplexen Zusammenhänge auf, die das Leben auf dem Planet Erde überhaupt erst ermöglicht haben. Heute stehen wir an einer Zeitenwende (in der Geologie wird angesichts der großen Umweltbeeinflussung durch den Mensch überlegt, ob von einem neuen Erdzeitalter, dem „Anthropozän“, gesprochen werden kann) und müssen uns immer mehr mit der Frage beschäftigen, wie in Zukunft das Leben auf der Erde sein kann. Das systemische oder auch ökologische Denken, also das Nachdenken über Zusammenhänge des Einzelnen und des Ganzen, kann nur in der ganzheitlichen Betrachtung der Umwelt stattfinden. Es ist Anliegen des Projekts, den teilnehmenden SchülerInnen hier schon früh und altersgerecht, Möglichkeiten der eigenen Wahrnehmung, der Betrachtung und des Fühlens finden zu lassen und sie so in der Ausbildung ihrer Kompetenzen und Handlungsfähigkeit zu unterstützen. <span id="more-966"></span>Die Erkundung der „Welt“ wird anhand von phänomenologischen Informationen, über die Merkmale, Farbe, Form, Klang und Bewegung angeregt. Die eingesetzten Wahrnehmungssysteme, die verschiedenen Sinne eröffnen uns die Umwelt: Farben und Formen sehen, Bewegungen wahrnehmen, Geräusche, Klänge, Stimmen hören, etwas berühren oder fühlen. Zunächst geht es um das formale Erkennen der einzelnen Merkmale und dann auch um das Wesen des betrachteten Gegenstands und den eigenen Bezug. Im Projekt werden die Arbeitsschritte, Wahrnehmen, Erkennen, Betrachten und Nachdenken durch die Umsetzung des Erfassten mit künstlerischen Mitteln unterstützt und nachvollzogen. Diese ermöglichen mit dem „Entdeckten“ eine haptische Zwiesprache, einen spielerischen, experimentellen Umgang und lassen Raum für die persönliche Auseinandersetzung und individuelle Gestaltung, die sowohl intuitiv als auch konzeptionell sein kann. Von der Faszination, die von Fundstücke ausgeht, berichten die Enzyklopädien und die so genannten Wunderkammern der frühen Neuzeit, die späteren Setzkästen und auch die kindlichen Sammlungen, die gleichsam die menschlichen Fragen über das Leben wiedergeben. Der Lernprozess wird durch die konkret wahrgenommene Umwelt in Gang gesetzt, Bildung entsteht über unsere eigenen Bilder, den Entwurf und die Reflexion, das ins- Bezug setzen als geistig und kreativer Vorgang. Die Sachforschung es Kindes ist immer zugleich Sozialforschung, schreibt Donata Elschenbroich in „Die Dinge- Expeditionen zu den Gegenständen des täglichen Lebens“. Die Kommunikation mit und über den Gegenstand findet in einer offenen Form statt, die in der Beschäftigung entstandenen Fragen lassen Raum für verschiedene Antworten. Auch das ganzkörperliche Erfassen, wie das formal weniger greifbare Berühren oder die Bewegung sind wichtig für das kognitive Vorstellungsvermögen, und die Imagination gehören dazu. Auch das Nicht-Wissen ist ein wichtiger Bestandteil menschlicher Erfahrung, zu dem sich die Informations-und-Wissensgesellschaft wieder bekennen muss.</p>
<p><em>Jeder neue Gegenstand, wohl beschaut, schließt ein neues Organ in uns auf.</em>, Goethe<br />
<em>Beobachtung ist ein dichterischer Vorgang. Wirklichkeit, muss geformt werden, will man sie zur Sprache bringen.</em>, Dürrenmatt<br />
<em>Man sieht nur mit dem Herzen gut.</em>, Der kleine Prinz, de Saint Exupéry</p>
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		<title>Uups I delivered my first Grant application for a european Project</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:31:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Together with workstation, who will host the project in Germany and Kids&#8217; Own in Ireland and Sally Stuudio from Estonia a project (&#8220;European Tales&#8221;) is planned in which children shall create a series of books.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Together with <a href="http://www.workstation-berlin.org/" target="_blank">workstation</a>, who will host the project in Germany and <a href="http://www.kidsown.ie/" target="_blank">Kids&#8217; Own</a> in Ireland and <a href="http://www.kunstikeskus.ee/sally/index.htm  " target="_blank">Sally Stuudio</a> from Estonia a project (&#8220;European Tales&#8221;) is planned in which children shall create a series of books.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wald Wörter Gedichte- Schreib- und Sprechwerkstatt zum Thema Wald</title>
		<link>http://www.malahhelman.de/blog/2011/03/07/wald-worter-gedichte-schreib-und-sprechwerkstatt-zum-thema-wald/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 08:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kreatives Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechen]]></category>

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		<description><![CDATA[gefördert vom Kulturamt Friedrichshain-Kreuzberg im Rahmen des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung. Unter dem Titel „Wald Wörter Gedichte“ entsteht an der Bernhard-Rose-Schule, Sonderpädagogisches Förderzentrum Schwerpunkt „Sprache“, ein Kunst- und Performance Projekt, das mit verschiedenen Methoden, Sprache, Möglichkeiten des Sprecheinsatzes findet und das „Ich“ des Sprechers, der Sprecherin zum Klingen bringt. Anhand der Betrachtung der Natur durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gefördert vom <a href="http://www.kulturamt-friedrichshain-kreuzberg.de" target="_blank">Kulturamt Friedrichshain-Kreuzberg</a> im Rahmen des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung. Unter dem Titel „Wald Wörter Gedichte“ entsteht an der <a href="http://www.bernhard-rose-schule.de" target="_blank">Bernhard-Rose-Schule</a>, Sonderpädagogisches  Förderzentrum Schwerpunkt „Sprache“, ein Kunst- und Performance Projekt,  das mit verschiedenen Methoden, Sprache, Möglichkeiten des Sprecheinsatzes findet und das „Ich“ des Sprechers, der Sprecherin zum Klingen bringt. Anhand der Betrachtung der Natur durch ein elementares Naturerlebnis, einen Waldtag und eine Waldnacht  ist es zuerst der Aufenthalt und die Begegnung mit der Natur selber, die den SchülerInnen abseits des Alltags sinnliche Wahrnehmung und Reflexion über ihre Gefühle möglich macht. <span id="more-950"></span><br />
Der Sprachanlass Wald/Natur, wird hier weniger als Motiv deutscher Literaturgeschichte behandelt, sondern ist literarisches Thema, das Empfindungen zum Ausdruck bringt. Im Verlauf des prozessorientierten Projekts werden literarische Vorlagen analysiert und mit einfachen Methoden des Kreativen Schreibens die eigenen Gefühle und Ideen in Form gebracht und in zwei bildnerischen Gestaltungseinheiten mittels Linolschnitt bzw. Naturfarben visualisiert. Die entwickelten oder ausgewählten Gedichte und kurzen Texte werden einstudiert; hierbei geht es weniger um das Text-lernen sondern darum, den Text als Mittel zu begreifen, der zum Ausdruck bringt, was ich selber sagen will. Im Schauspieltraining und in der professionellen Sprecherziehung geht es auch darum, die persönliche Stimme zu finden und auf den eigenen Ausdruck zu fokussieren. Der eigene Ausdruck steht in unmittelbarem Zusammenhang zu dem Inneren Selbst und was es bewegt. Die Besinnung auf das Individuelle und Innere wirkt sowohl lösend auf die äußere Sprechbehinderung als auch auf die inneren Blockaden. Dieser Ansatz wird mit Übungen des von Pauline Oliveros entwickelten „Deep Listening“, wo es darum geht, durch intensives Hören, den eigenen Klang zu finden, sowie mit bestimmten Hilfestellungen aus der Sprecherziehung und mit rhythmischen Improvisationen kombiniert. In der kreativen Auseinandersetzung mit einem Thema, das zu eigenen Empfindungen anregt, werden die SchülerInnen zum Finden ihrer eigenen Sprache zu motiviert. Das Projekt geht von der Erkenntnis aus, dass die Auseinandersetzung mit einem Gegenstand von Interesse und der ganzheitliche künstlerische Prozess mit der Vernetzung von Wahrnehmung, Empfindung, Reflexion, eigenem Schreiben und Sprechen der gefunden Texte synergetisch wirkt und die SchülerInnen zu ihrer Sprache finden lässt.</p>
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		<title>Von der „neuen “Wertigkeit des Menschen- eine nicht einsichtige Kosten-Nutzenrechnung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung an Schulen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der neuen Hartz IV Reform, die rückwirkend zum 1.1.2011 beschlossen wurde, sollen erwachsene Behinderte, die bei ihren Eltern oder in einer Wohngemeinschaft leben, nur noch 80 Prozent vom Regelsatz erhalten. Das entspricht einer Kürzung um rund 70 Euro. 2008 wurde die UN-Behindertenkonvention auch von Deutschland ratifiziert, deren Ziel ist, Behinderten die gleichberechtigte Teilhabe an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Hartz IV Reform, die rückwirkend zum 1.1.2011 beschlossen wurde, sollen erwachsene Behinderte, die bei ihren Eltern oder in einer Wohngemeinschaft leben, nur noch 80 Prozent vom Regelsatz erhalten. Das entspricht einer Kürzung um rund 70 Euro.</p>
<p>2008 wurde die UN-Behindertenkonvention auch von Deutschland ratifiziert, deren Ziel ist, Behinderten die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Im Grundgesetz, Art. 3  „Gleichheit vor dem Gesetz“, Abs. 3 steht: niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. 1973 hat die BRD den  UN-Sozialpakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte ratifiziert.</p>
<p>Offensichtlich haben sich weder die zuständige Verhandlungskommission von CDU/CSU, FDP und SPD, noch der Bundestag und der Bundesrat daran gestoßen, dass hier geltendes Recht unterlaufen wird. Der Beschluss zeigt ganz deutlich, behinderte Menschen sind weniger wert.<span id="more-942"></span></p>
<p>Das Grundgesetz fordert die Gleichbehandlung. Gerade mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenkonvention wurde festgelegt, dass es nicht mehr um das paternalistische Prinzip der Fürsorge gehen kann, sondern dass Menschen mit Behinderungen ein Grundrecht auf aktive Teilnahme haben. Hier sollte insbesondere Selbstständigkeit gefördert werden. Man kann nur hoffen, dass sich die Opposition zu einer Normenkontrollklage zusammen findet.</p>
<p>Persönlich möchte man gerne einmal wissen, in welchen technokratischen Strukturen solche Ideen formuliert werden und welches Menschenbild dahinter stehen mag. Der Soziologe Zygmunt Bauman analysiert in „Dialektik der Ordnung. Die Moderne und der Holocaust“ von 1989 die bürokratischen Strukturen, die den Holocaust wesentlich befördert, wenn nicht sogar möglich gemacht haben. In den letzten Kapiteln verweist er auf die strukturellen und mentalen Ähnlichkeiten der Technokratie der Moderne-  vermeintliche Sachzwänge, das Kalkül der Zahlen abseits der Realität, eine bloße Kosten-Nutzen-Berechnung bar menschlicher Werte, Hierarchien und das Nicht-Persönlich-Verantwortlich-sein bringen einen Apparat hervor, dessen (anonyme) Entscheidungen nicht mehr moralisch oder ethisch vertretbar sein müssen. 2010 wies der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, in einer Rede zur Aufarbeitung der Verbrechen an psychisch Kranken und geistig Behinderten im Nationalsozialismus darauf hin, dass das Bundesentschädigungsgesetz von 1965 weiter hin gilt und die zwangssterilisierten und ermordeten psychisch kranken Menschen bis heute nicht als Opfer anerkannt sind.</p>
<p>Die vergangenen Jahre zeigten ein schon beinah Brave-New-World ähnliches Kastenwesen.  Ganz oben steht das Führungspersonal einiger Konzerne und korporativer Organisationen. Auch die Produktion von Krisen wird hier vergütet, die Kosten von Umweltschäden meist stillschweigend übernommen. Die Zuwendungen an Hoteliers, Versicherungs- und Pharmaindustrie, Zahnärzte, etc.  wird auf der anderen Seite durch Sparmassnahmen kompensiert, z. B. durch den aufgezwungenen de-facto Lohnausfall in der Leiharbeit und das Hartz-Sparpaket, wo an letzter Stelle die Behinderten stehen. Im Kapitalismus gibt es eben „wertvolle“ und „weniger wertvolle“ Menschen; der Wert wird hier allein an ökonomischer Macht gemessen.</p>
<p>In &#8220;Haben oder Sein&#8221; entwickelt Erich Fromm einen alternativen Gesellschaftsentwurf. Eine Gesellschaft ist dann kulturell, wenn sie human ist. Hier geht es weniger um die äußerliche als um die seelische Verfasstheit. Gleichheit, Teilhabe, Mitbestimmung, Achtsamkeit und Empathie sind die Grundlagen einer solchen Gesellschaft, der es gelingen kann, die Probleme anzugehe, vor denen wir heute stehen.</p>
<p>Mit der Entscheidung, erwachsene Behinderte, die nicht alleine leben, auf den Regelsatz für Minderjährige in Bedarfsgemeinschaften herunterzustufen, ist die Politik hinter das Grundgesetz von 1949 zurückgegangen. Der Anspuch auf Gleichheit, kulturelle Teilhabe, das Recht auf Gesundheit lassen sich mit den zubemessenen Regelsatz schwerlich verwirklichen. Wer sich mit dem Thema &#8220;Behinderungen&#8221; beschäftigt, weiß, dass die Kosten der Teilhabe höher liegen als der übliche Bedarf, kulturelle Angebote können oft nicht wahrgenommen werden, weil das Geld fehlt. Die Rechenmodelle der Technokraten sind daher defizitär, sie spiegeln in  keinster Weise die verschiedenen Wertefaktoren. Indem nur materielle  Werte ausgegeben werden, reduzieren sie die gesellschaftliche  Wirklichkeit. Sie sind sogar gefährlich, weil sie dadurch die  gesellschaftliche Entwicklung in dieser Weise beeinflussen. Eine Gesellschaft, die in ihren Grundlagen Gerechtigkeit und Gleichheit verankert hat, wird in einigen Bereichen finanzielle Augaben haben, die aber eine kulturelle Wertigkeit eröffnen, eine ungerechte Gesellschaft hat allerdings einen noch weitaus höheren Preis, im finanziellen, wie im kulturellen.</p>
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